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…was bisher geschah:

Seit dem letzten Post sind ja doch nun ein paar Wochen ins Land gezogen und plötzlich ist die große Reise nur noch 3 Tage entfernt! Wir hoffen, ihr seid alle gut ins Jahr 2017 gekommen und hattet erholsame Feiertage.

Für uns war es dieses Mal etwas anders als sonst. Neben dem üblichen Feiertagstrubel mit Familienbesuchen und Freundetreffen steht natürlich die Reiseplanung und restliche Organisation im Vordergrund.

Natürlich waren wir weiterhin mit verschiedensten Vorbereitungen für die Reise beschäftigt: Impfungen (die volle Dröhnung), langzeit Auslandskrankenversicherung abschließen, Zwischenmiete organisieren, alles mögliche auf Flohmärkten und ebay Kleinanzeigen verkaufen, oder auch einfach Klamotten spenden,  verschiedene Unterkünfte für den ersten Stop auf Hawaii buchen und letztendlich auch beim Arbeitsamt melden bzw. die Auslandsreise anmelden. Nach und nach wandelten sich unsere rot markierten offenen Punkte auf der Liste in grüne Felder. Ein echt gutes Gefühl… wenn man Listen zum abhaken mag 🙂 !

Ein weiterer wichtiger Schritt war aber zudem mein letzter Arbeitstag am 20. Dezember. Das Gefühl erst mal eine ganze Weile nicht mehr arbeiten zu müssen, ist zugegebener Maßen bis heute noch nicht richtig bei mir angekommen. Denn so richtig viel Zeit, um nachdenklich zu werden blieb nicht wirklich.

Die Sache mit dem Packen

Seit heute sind wir wieder in Köln und stehen vor der bisher größten Challenge der Reise: Wie zur Hölle bekommen wir nur die ganzen Sachen in unsere Taschen/Rucksäcke gepackt? Dafür gibt es natürlich auch verschiedenste Listen und Tipps aus dem Freundeskreis von mehr und weniger erfahrenen Travellern. Am Ende bleibt es doch im eigenen Ermessen, was man mit nimmt und was dann doch zu Hause gelassen wird. Wir haben lange bei den Wanderschuhen überlegt, nehmen ja doch Platz und Gewicht weg.  Aber am Ende hat dann doch das Schnee-Argument gesiegt (sowohl auf Hawaii als auch in Neuseeland nicht ungewöhnlich zu unserer Reisezeit). Im Zweifel haben wir beschlossen ein paar dauerhaft lästige Gepäckstücke dann wieder nach Hause zu schicken. Klamotten haben wir in Packsäcke verstaut und beim “Style” mehr auf funktionale Streetwear geachtet. Nicht zu unterschätzen ist irgendwie auch die Reisaapotheke. Auch wenn man “nur das Nötigste” einpackt, nimmt das Zeug das man hoffentlich nur ganz selten benötigt recht viel Platz weg. Bei Handtüchern und Schlafsäcken haben wir sehr auf das Volumen geachtet und evtl. ein paar Abstriche beim Komfort gemacht. Ob wir wirklich alles, was geplant ist mitnehmen, wird sich noch zeigen. Manchmal hilft es ja auch ein mal alles zu packen und dann noch mal Ballast zu reduzieren.

Zur Veranschaulichung des aktuellen Standes, jeweils ein Foto:

Ollis Weltreisegepäck

Ollis Gepäck
Das alles soll in die gelbe NORTHFACE Tasche…

Magdas Weltreisegepäck

Magdas Weltreisegepäck
Das sollte bestenfalls in den 55 Liter Rucksack passen.

Bevor das Pack-Tetris in die letzte Runde geht, schlafen wir besser noch ein mal eine Nacht darüber und schauen mal ob morgen dann wirklich alles auf den Fotos mit auf Reisen geht…

Update 4.01.2017:

Wir haben es geschafft! Alles verpackt und Reisebereit 🙂


Magda: 13,5 kg und 4,5 kg
Olli: 18 kg und 11 kg

Geschrieben von:

Unheilbar vom Reisevirus befallen. Seit 2006 habe ich sehr viel meiner freien Zeit während des Studiums damit verbracht, die Welt zu bereisen. Nach über 5 Jahren arbeiten in der digitalen Branche, geht's endlich wieder los in ein neues Reiseabenteuer und eine Auszeit vom Job.

2 Kommentare

  1. Für Sie immer noch HerrBecka

    Juhu! Es geht schon gleich los! Immer noch einen Stein einpacken. Den kann man dann unterwegs wegschmeissen um schneller laufen zu können.

  2. Gute Reise! Kommt heile zurück. Denken an Euch!